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Warum Tattoos für die Haut entworfen werden müssen – nicht für Fotos

Ein gutes Tattoo erkennt man nach Jahren.

tattoo hautalterung

Ein Tattoo entsteht nicht auf Papier und nicht auf einem Bildschirm.

Es entsteht in der Haut – einem lebendigen Organ, das sich bewegt, altert und verändert.


Viele Designs werden heute so entworfen, dass sie auf Fotos maximal wirken:

weiche Übergänge, extreme Mikroschattierungen, hohe Detaildichte.

Was dabei ignoriert wird: Die Haut speichert keine Pixel.


Pigmente brauchen Raum, Linien brauchen Substanz und Kontraste brauchen Struktur.

Ein gutes Tattoo berücksichtigt von Anfang an Hauttyp, Körperstelle, Bewegung und Alterung.


Deshalb entwerfe ich Motive nicht für die Kamera, sondern für den Körper.

Ein Tattoo muss aus der Distanz funktionieren, bei Bewegung lesbar bleiben

und auch nach Jahren noch klar wirken – nicht nur im perfekten Licht am ersten Tag.

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